Das erste Gespräch ist kein Aufnahmeverfahren. Es ist ein gemeinsames Hinschauen, ob die Arbeit passt, und ob du dich dabei sicher genug fühlst.
Bevor wir uns setzen
Viele schreiben mir, bevor sie einen Termin nehmen. Ein Satz reicht: worum es ungefähr geht, und ob du eher ein Einzelgespräch suchst oder schon spürst, dass etwas in den Raum will. Du musst das Anliegen nicht fertig formuliert haben. Unsicherheit ist ein Anfang, kein Hindernis.
Wer ich bin und wie der Rahmen der Praxis aussieht, steht unter Über mich. Das Erstgespräch ersetzt diese Seite nicht. Es macht aus der Beschreibung eine Begegnung.
Was wir klären
Du kannst erzählen, so genau oder so ungenau, wie es jetzt geht. Manche kommen mit einem klaren Anliegen, andere nur mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr trägt. Beides ist ein Anfang. Ich höre zuerst, bevor ich Formate vorschlage.
Ich sage dir, wie ich arbeite, welche Wege infrage kommen und welche Kosten entstehen. Verbindliche Honorare folgen, sobald sie feststehen. Bis dahin gilt: nichts wird im laufenden Prozess nachgeschoben. Wer später in eine Aufstellung oder in die Arbeit unter Bäumen gehen möchte, entscheidet das nicht in den ersten zehn Minuten.
Zur Einordnung: systemische Therapie ist in Deutschland ein anerkanntes Verfahren. Fachgesellschaften beschreiben Haltung und Standards öffentlich. Du musst das nicht gelesen haben, um zu kommen. Es hilft manchen, zu wissen, dass „systemisch“ kein privates Label ist.






